Auf der Seite

Gottesdienste

finden Sie

 

geistliche Impulse,

 

Bibelworte, Gebete, Gedanken,

Lieder, Bilder, oder 

Hinweise zu Fernseh- und Radio-Gottesdiensten ,

wie auch hier auf der Startseite und unter Aktuelles

Karfreitag, 10. April 2020

 

7.45 Uhr  hr 4

Sonntagsgedanken

"Kommen Übeltäter auch ind den Himmel"

Pfarrerin Dr. Annegreth Schilling

 

 

10.00 Uhr  hr 4

Radio-Gottesdienst zum Karfreitag

aus der evangelischen Christuskirche in Frankfurt - Nied

Pfarrerin Charlotte von Winterfeld

 

 

10.00 Uhr ARD und HR

Evangelischer Fernsehgottesdienst zum Karfreitag

aus der Unterkirche der Dresdner Frauenkirche

Die Liturgie gestalten der neue Landesbischof

der Evangelischen-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Tobias Bilz,

die Frauenkirchenpfarrerin Angelika Behnke und

der Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt.

Die musikalische Leitung haben Frauenkirchenorganist Samuel Kummer und Frauenkirchenkantor Matthias Grünert.

 

10.00 Uhr RBB

Evangelischer Fernsehgottesdienst zum Karfreitag

aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

Osternacht,

11. April 2020

 

22.00 Uhr BR-Fernsehen

Evangelischer Fernsehgottesdienst

zur Osternacht

Live aus der Himmelfahrtskirche in München-Sendling

Mitte und Höhepunkt der Osternachtsfeier ist die Botschaft: Christus ist auferstanden! Er ist hier und jetzt bei uns und unter uns: Symbolisch im Licht der Osterkerze, das sich verbreitet und die dunkle Kirche erhellt; verkündet im Osterevangelium und in der Predigt. Auch, wenn im Kirchenraum die Gemeinde fehlt, so ist doch die Fernsehgemeinde eingeladen, gerade in schwierigen Zeiten auf diese Botschaft zu hören. Die Predigt hält der EKD-Ratsvorsitzende und bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Liturgin ist Pfarrerin Stephanie Höhner, die musikalische Gestaltung leitet Klaus Geitner.

 

Ostersonntag,12. April 2020

 

9.30 Uhr ZDF

Evangelischer Fernsehgottesdienst zum Ostersonntag

Live aus der Saalkirche in Ingelheim

Die Geschichte des Ostermorgens erzählt, was Christen weltweit verbindet. Es ist der Glaube daran, dass Christus den Tod überwunden hat. Das Leben hat das erste Wort. Daraus kommen Lebenskraft und Solidarität - auch in Zeiten wie diesen.
Im Kirchenraum werden sich nur die direkt am Gottesdienst Mitwirkenden befinden. Aber die Geschichte des Ostermorgens kennt keine örtliche Grenze und verbindet alle Mitfeiernden untereinander.
Die Predigt im Ostergottesdienst hält Präses Annette Kurschus.

Die Liturgie übernimmt Pfarrerin Anne Waßmann-Böhm.

Für die Musik sorgen Iris und Carsten Lenz an der Orgel und dem Flügel.

Der Gottesdienst endet um 10:15 Uhr mit dem Osterchoral „Christ ist erstanden“ (Evangelisches Gesangbuch Nr. 99). Das Zentrum Verkündigung  der EKHN lädt alle dazu ein, mit einzustimmen oder mitzuspielen – aus dem Fenster, vom Balkon, auf der Terrasse oder im eigenen Garten, wo auch immer es möglich ist.

Mitglieder von Posaunenchören wollen die Aktion an vielen Orten unterstützen. Sie spielen dabei als Einzelne, nicht als Chor.

Weitere Informationen zu diesem Gottesdienst finden Sie im Internet unter http://www.zdf.fernsehgottesdienst.de

 

10.05 Uhr hr 4

Evangelischer Radio-Gottesdienst zum Ostersonntag

Pfarrer Stefan Buß

 

Ostermontag, 13. April 2020

 

Evangelischer Radio-Gottesdienst Ostermontag

aus der evangelischen Christuskirche in Frankfurt - Nied

Pfarrerin Dr. Annegreth Schilling

 

Gedanken zum Palmsonntag,

05. April 2020

 

Kennen Sie das auch, dass Ihnen manchmal zum Lachen und Weinen gleichzeitig zumute ist?

In diesen Wochen, die so geprägt und belastet sind durch die Corona-Epidemie, geht es mir öfters so: Ich sehe Nachrichten, lese die Zeitung und mir wird es bange ums Herz. Dann nehme ich wahr, wie Menschen einander Mitgefühl und Solidarität schenken, gerade auch über räumliche Distanz hinweg, so wie es auch an vielen Orten in unserer Gemeinde und unserer Nachbarschaft geschieht, und über diese Hoffnungszeichen muss ich lächeln. Und wenn ich nach draußen sehe, auf die Bäume, die gerade zartgrün sprossen, macht mein Herz zuweilen vor Freude einen Sprung.

Weinen und Lachen zugleich – diese Stimmung trifft sich mit Palmsonntag.  Denn der Sonntag, fünf Tage vor Karfreitag und eine Woche vor Ostern, ist voller Seufzen und Jubeln zugleich.

Das zeigt sich schon im Wochenpsalm, dem Psalm 69. Er beginnt mit den Worten:

Gott, hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle...

In tiefe Wasser geraten zu sein und das Wasser geht bis zum Hals… Das Gefühl haben im Moment wohl viele Menschen, die unablässig für das Wohlergehen anderer arbeiten, besonders in den Krankenhäusern und in der Pflege. Aber auch in uns anderen kann in manchem Moment der Angst und Verunsicherung das Gefühl entstehen, dass die Wasser immer höher steigen.

 

Ganz anders von der Stimmung– voller Jubel und Freude- ist dagegen das Evangelium für den Palmsonntag (Johannesevangelium 12, 12-19). Dort wird erzählt wie Jesus auf einem jungen Esel einreitet in Jerusalem. Auch der Prophet Sacharja klingt hinein, wenn es heißt: „Fürchte dich nicht, du Tochter Zion!

Siehe dein König kommt und reitet auf einem Eselfüllen.“  

Jesus Christus, ein König - aber was für einer!  Keiner, der kommt auf einem Pferd, geübt darin in die Schlacht zu reiten, umgeben von Soldaten und Waffen. Stattdessen kommt Jesus auf einem Esel, diesem so eigenwilligen wie friedliebenden Tier. Ganz schutzlos kommt Jesus. Und die Menschen, so erzählen es die Evangelisten Markus (Kapitel 11) und Matthäus (Kapitel 21), brechen Palmzweige ab, bereiten damit Jesus einen Weg und jubeln vor Freude „Hosianna!“ - „Hosianna“, das ist ein Freuderuf. Und zugleich eine Klage und Bitte: „Hilf doch!“

 

Wie verwundbar Jesus Christus selbst ist, das zeigt sich fünf Tage nach Palmsonntag, am Karfreitag: Jesus Christus bespuckt und geschlagen, verurteilt, stirbt am Kreuz. In der Stunde seines Todes schreit Jesus Christus: „Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus-Evangelium 15,34; Matthäus-Evangelium 27,45). Wie viele schreien wohl mit Jesus in diesen Tagen, da Menschen auf der ganzen Welt schwer an Corona erkranken?!

 Aber gerade indem Jesus Christus mitten hinein geht in das Leid, stellt er sich ganz und gar auf die Seite der Leidenden – und das heißt in diesen Wochen auch: auf die Seite, der Menschen, die schwer erkrankt sind, genauso wie auf die Seite derer, die nun unablässig um sie sorgen.

Und noch mehr: indem sich Jesus Christus auf die Seite der Leidenden stellt, wird er Schmerz und Leid durchbrechen. Denn nicht der Karfreitag mit all seiner Todesfinsternis ist das Ende der Geschichte. Sondern die Geschichte geht am Ostersonntag weiter:  Jesus Christus ist auferstanden. Licht und Hoffnung schreiben sich auch in unser Leben hinein.

 

Weinen und Lachen. Seufzen und Jubeln. Karfreitag und Ostern. All das bildet sich schon im Palmsonntag ab. Ein Sonntag, an dem wir vielleicht mal laut und mal leise, mal ängstlich und mal zuversichtlich mit Menschen auf der ganzen Welt rufen: „Hosianna! Hilf doch!“

 

Melanie Lohwasser, Pfarrerin

Gebet in Zeiten des Corona-Virus

 

am Sonntag, um 12.00 Uhr

in Frankfurt und Offenbach

beim Läuten der Glocken

 

Gott

 

der du viele Namen hast,

 

 

 

wir rufen zu dir,

gemeinsam mit den vielen Menschen in unserer Stadt,

gemeinsam mit Menschen anderen Glaubens,

 

 

gemeinsam mit allen Menschen guten Willens auf der ganzen Welt,

wollen wir innehalten und unsere Sorgen bedenken.

Wir bringen sie vor dich.

Unser gewohntes Zusammenleben hat sich verändert.

Wir müssen Abstand halten von unseren Mitmenschen,

auch von Menschen, die uns lieb und wert sind,

denn wir wollen andere keiner Gefahr aussetzen.

 

Gott, wir bitten dich um Zuversicht und Hoffnung

in dieser verrückten Situation.

Lass uns besonnen handeln,

die Gefahr nicht auf die leichte Schulter nehmen,

aber auch nicht übertrieben reagieren,

und unseren Mitmenschen zugewandt bleiben.

 

Wir denken an die Menschen die an diesem Virus erkrankt sind:

Schenke ihnen Genesung!

 

Wir hören von der unerträglichen Situation in den überfüllten Krankenhäusern in anderen Ländern,

und bitten dich: Lass die Menschen dort nicht allein!

 

Wir denken an Eltern mit ihren Kindern,

und bitten dich um Frieden in den Familien - gerade unter den besonderen Belastungen, denen sie derzeit ausgesetzt sind.

 

Wir denken an Menschen, die einsam sind und auf die Zuwendung anderer angewiesen: Schenke uns Phantasie, ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.

 

Wir denken an Ärztinnen und Ärzte, an Pflegerinnen und Pfleger,

an Mitarbeitende im Rettungswesen, an alle, die im Gesundheitswesen und in den Pflegeeinrichtungen arbeiten:

Gib ihnen Kraft und lass sie nicht müde werden, den Kranken beizustehen und ihnen freundlich zu begegnen.

 

Wir denken an die Politikerinnen und Politiker, an die Mitarbeitenden in den Gesundheitsämtern und in den wissenschaftlichen Instituten:

Schenke ihnen Weisheit und Augenmaß in ihren Entscheidungen, die unser Zusammenleben betreffen, aber auch entschlossenes Handeln, wenn es nötig ist.

 

Wir denken auch an alle, die jetzt noch schlimmer leiden als wir,

in den Kriegsgebieten in Syrien, Obdachlose und Flüchtlinge, die auf der Straße leben müssen.

Schenke ihnen Trost und Menschen, die sich über sie erbarmen.

 

(Hier könnten Sie mit dem Vater Unser fortfahren, oder, wenn Sie einer anderen Religion angehören, mit einem wichtigen Gebet aus Ihrer eigenen religiösen Tradition.)

 

Vater unser im Himmel.

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

Betrifft

Corona Virus:

Wichtige Information

 

für alle Gemeindeglieder,

Freunde und Interessierte

am Gemeindeleben der Luthergemeinde

 

 

Leider müssen wir, wie Sie sicher schon über die Nachrichten

in den Medien erfahren haben, bis auf Weiteres, das heißt,

ganz sicher bis mindestens Ende April, wegen der Ansteckungsgefahrdurch das Coronavirus

alle geplanten Gottesdienste, Kindergottesdienste, Andachten, Gruppentreffen und Veranstaltungen

in der Luthergemeinde absagen!!!

 

Die Glocken der Lutherkirche werden weiter wie gewohnt läuten, sogar von montags bis samstags einmal mehr als bisher, nämlich, vormittags um 9 Uhr.

sonntags läuten wir zusätzlich um 12 Uhr gemeinsam mit allen evangelischen und katholischen Gemeinden in Frankfurt und Offenbach.

 

Damit wollen wir auffordern, innezuhalten, um für andere und uns selbst zu beten und uns daran zu erinnern, dass nichts uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist, unserem Herrn. (Römerbrief, Kapitel 8, 37-38)

 

Wir bitten Sie darauf zu achten, wo Ihre Nachbarinnen und Nachbarn Hilfe brauchen und soweit es Ihnen möglich ist, Ansprechbarkeit zu signalisieren z. B.  für Hilfe beim Einkauf von Lebensmitteln etc.

 

Gott befohlen!

Hans Reiner Haberstock, Pfr.

Auf der Seite

Gottesdienste

finden Sie

geistliche Impulse,

Bibelworte,

Gebete,

Gedanken,

Lieder,

Bilder,

 

Hinweise zu Fernsehgottesdiensten ...

 

Foto © Christian-Schwarz/ Ev. Luthergemeinde - Visualisierung: Roman Buttgereit

Bis zum Ende der Corona-Krise wird  in den Abenstunden die Außenbeleuchtung der Lutherkirche, die im Zusammenhang mit der Luminale installiert worden ist, weitergeführt.

Die leuchtenden Regenbogenfarben sollen ein Zeichen sein

für die Hoffnung aus der wir leben:

"Gott hat derer nicht vergessen, die im Finstern sind gesessen!"

Grafikdesign: Roman Buttgereit und Christian Schwarz

Kirchenmusik im 1. Halbjahr 2020

ePaper
Teilen:

125 Jahre Lutherkantorei

ePaper
Teilen:
Festschrift zum 25 jährigen Gemeindejubiläum im Jahre 1918
25 Jahre Lutherkirche.pdf
PDF-Dokument [24.0 MB]

Öffnungszeiten

Die Lutherkirche ist täglich in der

Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr

geöffnet.

 

Das Gemeindebüro ist von Montag

bis Mittwoch und am Freitag in

der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr

für Sie da.

 

Evangelische Luthergemeinde

Gemeindezentrum Lutherkirche

Martin-Luther-Platz 1

60316 Frankfurt am Main

 

Telefon: 069 - 40 56 27 20

Telefax: 069 -  40 89 82 70

E-Mail: 

Luthergemeinde.Frankfurt@ekhn.de

www.luthergemeinde-frankfurt.de

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Evangelische Luthergemeinde Frankfurt am Main